Die Orgel im Klangrausch

Die Orgel im Klangrausch – und Sie mittendrin:

  • am Freitag, 29. Mai 2026, 19:45 Uhr im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen in meiner Innviertler Heimat Münzkirchen (freier Eintritt),
  • am Sonntag, 31. Mai 2026, 19:00 Uhr in der Pfarrkirche Vöcklamarkt in OÖ oder
  • am Dienstag, 9. Juni 2026, 20:30 Uhr im Wiener Stephansdom anlässlich des FIABCI Welt-Kongresses.

Die Königin der Instrumente, wie sie von Mozart bezeichnet wurde, zeigt immer wieder, dass ihr dieser Titel zu Recht verliehen wurde. Ob eine kleine Pfarrkirche oder der riesige gotische Stephansdom, die Orgel ist wohl das einzige Instrument, das genau darauf ausgerichtet ist, einen konkreten Raum mit Klängen ideal zu erfüllen.

Genießen Sie dieses Raum/Klangerlebnis mit Klassikern der Orgelliteratur, von J. S. Bachs Toccata in d-moll, einem Flötenuhrstück von W. A. Mozart, einer klangmächtigen Sonate von F. Mendelssohn-Bartholdy, einem schwärmerischen Prélude von C. Franck  bis hin zum Halleluja aus F. Schmidts Oratorium „Buch mit 7 Siegeln“.

Vorverkauf Orgelkonzert Vöcklamarkt 31. Mai 2026

Für das Konzert im Stephansdom gibt es nur ein limitiertes Kontingent für Freunde des Künstlers.  Hier der Link, um diese anzufordern.

Tickets für Orgelkonzert FIABCI am 9. Juni 2026 im Stephansdom, Wien

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Anton Holzapfel

Salieri und Schubert in Heiligenkreuz – eine musikalische Wallfahrt

Sonntag, 16. November 2025, 15:30 Uhr

Antonio Salieri und Franz Schubert in Heiligenkreuz – eine musikalische Wallfahrt

Ob Landpartie oder Wallfahrt: Manche Komponisten haben ihre dabei gefundenen Eindrücke in größeren oder kleineren Gelegenheitskompositionen festgehalten. Die allermeisten dieser Kompositionen ruhen in Bibliotheken und sind nicht veröffentlicht. Dieses Konzert bringt Kompositionen, mit denen der Hofklaviermeister Kaiserin Maria Theresias, Franz Anton Steffan, und der K.K. Hofkapellmeister Antonio Salieri ihre Wallfahrt nach Mariazell musikalisch dokumentiert haben, musikalische Wallfahrts-Impressionen von Franz Schubert und Kompositionen Salieris, des von ihm protegierten Organisten Franz Lachner und seines Schülers Franz Schubert, die auf einer Landpartie ins Stift Heiligenkreuz entstanden sind. Die aufgeführten Werke Salieris sind unveröffentlicht. Ihre Aufführung soll an den 200. Todestag und 275. Geburtstag des vermeintlichen Gegenspielers tatsächlich aber Freundes Mozarts erinnern.

Nach dem Konzert haben Sie die exklusive Möglichkeit, die ansonst nicht zugängliche Tafelstube des Kaisers zu besichtigen. Diese ist neu restauriert und mit exzellenten Seidentapeten aus 1690 ausgestattet.

Karten unter Willkommen | Ticket-Shop

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Anton Holzapfel 

 

Musikalische Einblicke in die Sammlungen des Stiftes Heiligenkreuz

Sonntag, 26. Oktober 2025, 15:00 Uhr

„Musikalische Einblicke in die Sammlungen des Stiftes Heiligenkreuz
Historische Tasteninstrumente erklingen wieder

Das Stift Heiligenkreuz gibt alljährlich am Nationalfeiertag Einblicke in seine Sammlungen. Heuer gibt es viele gute Gründe, diesen Termin wahrzunehmen. Zum einen hat man die exklusive Möglichkeit, die – sonst nicht geöffnete – exzellent restaurierte „Tafelstube des Kaisers“ zu bewundern: Seidentapeten aus 1690 erzählen biblische Geschichten, der von Giuliani gestaltete Kachelofen strahlt optisch in den Raum.
Drei außergewöhnliche historische Tasteninstrumente aus den Sammlungen des Stiftes ergänzen den prächtigen Rahmen: ein Hammerklavier von Rosenberger 1825, ein Schrankklavier aus 1820 von Erler und eine Physharmonika (ein Vorläufer des Harmoniums) erklingen nun erstmals wieder in den Räumen, die für Besuche der Habsburger-Kaiser auf der Wallfahrt nach Mariazell bereit standen.

Patrick Schicht, Landeskonservator von NÖ sowie die Instrumentenbauer Gert Hecher und Wolfgang Karner öffnen Augen und Ohren für diese unglaublichen Schätze. Gemeinsam mit den Instrumentenbauern und dem Prior des Stiftes, P. Simeon Wester, werde ich akustische Kostproben zum Besten geben.

Eine ganz besondere Freude und Ehre war es, dass ich Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck heuer im Februar – wenige Wochen vor seinem Tod – diese Instrumente noch präsentieren konnte. Er war es gewesen, der vor vielen Jahren schon Initiativen gesetzt hatte, die auf diversen Dachböden verstreuten Instrumente pfleglich behandeln zu lassen.

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Anton Holzapfel 

Um Anmeldung bis 25.10. wird gebeten: p-roman@stift-heiligenkreuz.at

 

Margarete Leeb 1931–2025

Margarete Leeb / Klavier und Orgel

Meine prägende Musiklehrerin sowohl im Gymnasium als auch und vor allem an der Musikschule Schärding, wo ich Klavier und Orgelunterricht nehmen durfte, war Prof. Margarete Leeb. Als Absolventin des Mozarteums Salzburg hatte Margarete Leeb eine fundierte musikalische Ausbildung genossen, die sie Zeit ihres Lebens erneuert hat, zuerst durch Orgelstudien bei Prof. Walter Schuster in Passau, später bei Prof. August Humer in Linz mit Schwerpunkt historische Aufführungspraxis. 

Unzählige private – unentgeltliche (!) – Unterrichtsstunden, Coaching zu Wettbewerben (ua Jugend musiziert, Finalkonzert im Brucknerhaus 1983) und  viele gemeinsame Konzertbesuche haben uns außerordentlich und über viele Jahrzehnte verbunden.

Nun ist sie hochbetagt verstorben, nach einem erfüllten – aber nicht minder von vielen Schicksalsschlägen geprägten – Leben.

RIP

 

 

 

Adventmusik in Hietzing

Donnerstag, 5.12.2024, 19:00

Adventmusik in Hietzing

Seit mehr als zehn Jahren veranstaltet die Immobilienfirma Klein & Partner ein Adventkonzert, bei dem Besinnliches, Beliebtes, Beschwingtes zum Klingen kommt. 

Auch heuer wieder hat Lisa-Maria Jank ein top Solistenquartett zusammengestellt, das die Zuhörer in vorweihnachtliche Stimmung bringen wird – im Gegensatz zum benachbarten Schönbrunner Adventmarkt, der heuer mit Riesenrad und Ringelspiel schon eher einem Wurstelprater gleicht.

Petra Halper-König / Sopran, Lisa Maria Jank / Alt

Michael Hulan / Tenor,  Boris Lichtenberger /Bass

Anton Holzapfel / Orgel

Eintrittt frei.

 

 

Schubert im Stift Heiligenkreuz

Mittwoch, 31.07.2024, 16:00 Uhr

„Kober-Orgel im Stift Heiligenkreuz
Franz Schubert auf Landpartie

Orgelwerke der Wiener Klassik sind selten. Oftmals wurde zum Einzug nur kurz präludiert und an Hochfesten erklang eine Fuge. Exemplarische Beispiele dieser kontrapunktischen Spätlese erklingt bei der Orgelpräsentation im Rahmen der 70. Internationalen GdO-Tagung in Wien. Die von Franz Schubert anlässlich eines Besuchs im Stift Heiligenkreuz verfasste vierhändige Fuge in e-moll ist in einer adaptierten Solo-Fassung zu hören. Typisch untypische Orgelwerke von Mozart und Beethoven runden diese Klassik-Tour ab.


An der historischen Kober-Orgel aus 1804

: Anton Holzapfel 

Mittwoch, 31. Juli 2024 – 70. Internationale Orgeltagung Wien (gdo.de)